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Geschäftsführer Johannes Hirsch in seinem aktuellen Monatskommentar.

Das Aufatmen ist spürbar: Die Notenbanken sorgen wieder für Zinsen bei der Geldanlage. Welche Konsequenzen bedeutet das für die Kapitalanlage? Worauf sollten wir uns nun neu einstellen?
Angesichts der Ereignisse in der Ukraine ist die Beschreibung zutreffend, wonach die Welt sich in einer Krise befindet. Die Aktienbörsen hingegen haben sich von ihren Tiefs teils deutlich erholt. Wie passt das zusammen? Ist damit der nächste Rückschlag absehbar?
Der DAX stieg gestern um fast acht Prozent. Ein solches Plus an einem einzigen Tag bedeutet den fünftgrößten Anstieg in der Geschichte des DAX. Das Plus von mehr als 1.000 Punkten ist sogar das größte in seiner Geschichte. Viele nahmen nicht daran teil, da sie Liquidität hielten oder zuvor verkauft haben. Dieses Verhalten ist menschlich. Es hat aber erhebliche Konsequenzen für den Anlageerfolg: Wer seit Beginn des DAX vor mehr als 34 Jahren nur die besten zehn Tage verpasste, hat damit bereits ein Drittel dessen gesamter Rendite verpasst. Ein Entgehen der besten 40 Tage bedeutete einen nahezu völligen Verzicht auf die gesamte DAX-Rendite. Und bereits ab einem Verpassen von mehr als 45 der besten DAX-Tage wird es richtig bitter: Die übrigen mehr als 8.400 Tage in den gut 34 Jahren konnten das Verpassen nicht mehr auffangen und führten insgesamt zu Verlusten. Da die genannten Anstiege üblicher-weise nach vorherigen Rückgängen erfolgten, gingen sie mit Verlustängsten einher. Diese lassen sich am einfachsten durch eine Reduktion auf eine tragfähige Größenordnung vermeiden. Dies ist dem antea-Konzept der Diversifikation nun einmal mehr gelungen, die Rückgänge bei den Aktien wurden nahezu passgenau von den Anstiegen anderer Anlageklassen egalisiert. Wie war das möglich?
Die mittlerweile gemeldeten Inflationszahlen übertreffen Erwartungen, die noch vor kurzer Zeit als reichlich kühn gewertet worden wären. In Deutschland reagieren wir traditionell äußerst sensibel darauf, entsprechend umfänglich werden die Schlagzeilen gefüllt. Welche davon haben Bedeutung? Welche nicht? Und welche Aspekte werden darin ausgespart?
Der DAX verzeichnete 2021 einen Zuwachs von 15,8 Prozent und hatte damit im historischen Vergleich ein richtig gutes Ergebnis. Wenn der antea-Fonds für 2021 einen Zuwachs von 16,9 Prozent verzeichnete, ist das per se schon gut. Dass er damit als Mischfonds in einem guten Aktienjahr aber sogar besser als eine reine Aktienanlage im DAX abschnitt, ist schon besonders bemerkenswert. Johannes Hirsch erläutert die Bedeutung der Zinsentwicklung auf unterschiedliche Aktienbereiche.
Für die Kapitalmärkte stellt 2021 ein gutes Jahr dar. Da möchte manch Börsianer gern einmal verschnaufen, bevor es im neuen Jahr wieder ins Hamsterrad geht. Das muss doch aber nicht sein. Die Energie ließe sich so viel effizienter einsetzen, wenn die Entwicklungen richtig eingeordnet werden. Dies übernimmt Johannes Hirsch in diesem Monatskommentar vor dem anstehenden Jahreswechsel.
Die wirtschaftliche Erholung ist weitergelaufen, die Inflationsbefürchtungen verlieren an Dramatik und die Aktien steigen wieder. Der Oktober hat sich somit an die hiesigen Erwartungen gehalten. Aber wie sehen die weiteren aus? Darum geht es Johannes Hirsch im aktuellen Monatskommentar.
Für den Sommer hat Johannes Hirsch etwas schwierigere Börsentage avisiert, tatsächlich musste es dafür dann reichlich spätsommerlich werden. Mehr sollte in die aktuelle Phase aber auch nicht hineininterpretiert werden, obwohl neues Ungemach droht. Nachdem die Inflationsbefürchtungen nun in aller Munde sind, müssen wir uns sogar noch auf eine Steigerung einstellen, die Stagflation. Was hat es damit auf sich? Welche Entwicklungen drohen hier? Wie sollte man damit umgehen? Darum geht es diesmal im Monatskommentar von Johannes Hirsch.
Wenn das Verhältnis von Börsianern gegenüber Gewerkschaften als nicht so sehr eng gilt, muss dies derzeit hinterfragt werden. Zumindest fallen an den Börsen die im derzeitigen Umfeld eigentlich erwarteten Verkäufer auf, die derzeit eben nicht verkaufen und damit ihren Dienst genauso wie die Lokführer verweigern. Wie lange bleiben diese Verhaltensmuster noch? Langweilig wird es dennoch nicht, schließlich stehen in diesem Monat mit der Umstellung des DAX und der Bundestagswahl zwei Entscheidungen an, die vielfach als bedeutsam empfunden werden. Eine Analyse dessen nimmt Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar vor.
Wenn die Aktienbörsen derzeit einen ruhigen Eindruck vermitteln, ist das mit Blick auf viele Indices bestimmt richtig. Bei der Analyse der Entwicklung werden jedoch viele Aspekte offenkundig, die alles andere als ruhig sind. Darum geht es bei Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar.
Vielfach wird die aktuelle Börsenphase ja als eine ruhige beschrieben. Aber warum steigt der antea-Fonds dennoch weiter und weist für 2021 inzwischen einen Zuwachs von mehr als 11 Prozent aus? Darauf und auf viele sogar über den Tag hinaus relevanten Entwicklungen geht Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar ein.
Der DAX steigt von einem Rekord zum nächsten, da wird manch Beobachter schon bange: Gibt es denn überhaupt noch Möglichkeiten für attraktive Investitionen? Auf welche Risiken müssen sich Investoren und ihre Berater dabei einstellen?
Der Wonnemonat hat begonnen und mit ihm erleben wir gleich einen Höhepunkt: Die Investorenlegende Warren Buffett äußert sich in aller Ausführlichkeit bei der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway. Was können wir davon mitnehmen? Was besagt das zur aktuellen Entwicklung?
Wenn der DAX die runde Marke von 15.000 Punkten im Umfeld der Pandemie und auch noch im Umfeld steigender Zinsen überschreitet, läuten die Alarmglocken. Wie groß sind jetzt die Risiken und wie stark werden die Folgen der avisierten Inflation sein?
Eine interessante Entwicklung zeigte sich im Februar: Die Zinsen stiegen, die Inflationsbefürchtungen ebenfalls. Aber welche Auswirkungen hat das? Warum sind die Zinsen überhaupt gestiegen? Und wie geht es weiter?
Es ist eine nachrichtenreiche Zeit, die wir erleben, und innerhalb derer bekamen die Kapriolen um GameStop in den Börsenkommentaren besondere Schlagzeilen. Was ist davon zu halten? Und welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus für die Kapitalanlage ziehen?
Das nahende Ende dieses reichlich ungewöhnlichen und turbulenten Jahres bietet Anlass für einen Rückblick. Diesen nimmt Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar vor.
Aktuell überschlagen sich die Nachrichten mit den US-Wahlen und dem Zulassungsantrag von Biontech auf einen Impfstoff. Johannes Hirsch schildert im aktuellen Monatskommentar seine Sicht der Dinge.
Erstaunlich geringe Auswirkungen haben die steigenden Corona-Zahlen an den Börsen. Warum? Was bedeutet das? Das erfahren Sie im aktuellen antea-Monatskommentar.
Selten gab es einen Monat mit so besonderen Ereignissen wie den August. Die Themen gehen Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar somit nicht aus.
Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, hat das auch Auswirkungen für die Börse. Darum geht es diesmal im Monatskommentar von Johannes Hirsch. Als weiteres Thema darf natürlich das Gold nicht fehlen, bekanntlich ein hier seit bereits längerer Zeit benannter Favorit. Wie ist es nun einzuschätzen, nachdem der Sprung über die Marke von 2.000 Dollar gelungen ist?
Der Mai genießt gemeinhin keinen so guten Ruf an den Börsen. Diesmal zeigte er sich aber von seiner guten Seite und das trotz der schlechten Nachrichten. Wie kann das sein? Und wie geht es weiter?
Es ist ja wahrlich üppig, was Staaten und Notenbanken derzeit an Hilfsmaßnahmen unternehmen. An den Börsen kommt das gut an, aber was bedeutet es für uns Bürger? Müssen wir uns nun auf eine Inflation einstellen? Oder eine Deflation? Und welche Bedeutung hat dafür das Urteil des Bundesverfassungsgerichts?
Auch wenn das Coronavirus und die damit einher gehenden Maßnahmen weiter unseren Alltag prägen, bekommen langsam Diskussionen über die Zeit danach mehr Raum. Warum sollte das ausgerechnet an den Börsen anders sein, bei denen es ja grundsätzlich um zukünftige Entwicklungen und nicht den Status Quo geht?
In den Medien und im Alltag dominiert thematisch das Coronavirus, was auch die Börsen prägt. Wie ist damit umzugehen? Was bedeutet das grundsätzlich für Ihr Portfolio?

Gern stellen wir Ihnen das antea-Leistungsspektrum in einem persönlichen Gespräch vor.

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