Geschäftsführer Johannes Hirsch in seinem aktuellen Monatskommentar.

Der DAX steigt von einem Rekord zum nächsten, da wird manch Beobachter schon bange: Gibt es denn überhaupt noch Möglichkeiten für attraktive Investitionen? Auf welche Risiken müssen sich Investoren und ihre Berater dabei einstellen?
Der Wonnemonat hat begonnen und mit ihm erleben wir gleich einen Höhepunkt: Die Investorenlegende Warren Buffett äußert sich in aller Ausführlichkeit bei der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway. Was können wir davon mitnehmen? Was besagt das zur aktuellen Entwicklung?
Wenn der DAX die runde Marke von 15.000 Punkten im Umfeld der Pandemie und auch noch im Umfeld steigender Zinsen überschreitet, läuten die Alarmglocken. Wie groß sind jetzt die Risiken und wie stark werden die Folgen der avisierten Inflation sein?
Eine interessante Entwicklung zeigte sich im Februar: Die Zinsen stiegen, die Inflationsbefürchtungen ebenfalls. Aber welche Auswirkungen hat das? Warum sind die Zinsen überhaupt gestiegen? Und wie geht es weiter?
Es ist eine nachrichtenreiche Zeit, die wir erleben, und innerhalb derer bekamen die Kapriolen um GameStop in den Börsenkommentaren besondere Schlagzeilen. Was ist davon zu halten? Und welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus für die Kapitalanlage ziehen?
Das nahende Ende dieses reichlich ungewöhnlichen und turbulenten Jahres bietet Anlass für einen Rückblick. Diesen nimmt Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar vor.
Aktuell überschlagen sich die Nachrichten mit den US-Wahlen und dem Zulassungsantrag von Biontech auf einen Impfstoff. Johannes Hirsch schildert im aktuellen Monatskommentar seine Sicht der Dinge.
Erstaunlich geringe Auswirkungen haben die steigenden Corona-Zahlen an den Börsen. Warum? Was bedeutet das? Das erfahren Sie im aktuellen antea-Monatskommentar.
Selten gab es einen Monat mit so besonderen Ereignissen wie den August. Die Themen gehen Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar somit nicht aus.
Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, hat das auch Auswirkungen für die Börse. Darum geht es diesmal im Monatskommentar von Johannes Hirsch. Als weiteres Thema darf natürlich das Gold nicht fehlen, bekanntlich ein hier seit bereits längerer Zeit benannter Favorit. Wie ist es nun einzuschätzen, nachdem der Sprung über die Marke von 2.000 Dollar gelungen ist?
Der Mai genießt gemeinhin keinen so guten Ruf an den Börsen. Diesmal zeigte er sich aber von seiner guten Seite und das trotz der schlechten Nachrichten. Wie kann das sein? Und wie geht es weiter?
Es ist ja wahrlich üppig, was Staaten und Notenbanken derzeit an Hilfsmaßnahmen unternehmen. An den Börsen kommt das gut an, aber was bedeutet es für uns Bürger? Müssen wir uns nun auf eine Inflation einstellen? Oder eine Deflation? Und welche Bedeutung hat dafür das Urteil des Bundesverfassungsgerichts?
Auch wenn das Coronavirus und die damit einher gehenden Maßnahmen weiter unseren Alltag prägen, bekommen langsam Diskussionen über die Zeit danach mehr Raum. Warum sollte das ausgerechnet an den Börsen anders sein, bei denen es ja grundsätzlich um zukünftige Entwicklungen und nicht den Status Quo geht?
In den Medien und im Alltag dominiert thematisch das Coronavirus, was auch die Börsen prägt. Wie ist damit umzugehen? Was bedeutet das grundsätzlich für Ihr Portfolio?

Gern stellen wir Ihnen das antea-Leistungsspektrum in einem persönlichen Gespräch vor.

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