Geschäftsführer Johannes Hirsch in seinem aktuellen Monatskommentar.

Erstaunlich geringe Auswirkungen haben die steigenden Corona-Zahlen an den Börsen. Warum? Was bedeutet das? Das erfahren Sie im aktuellen antea-Monatskommentar.

Selten gab es einen Monat mit so besonderen Ereignissen wie den August. Die Themen gehen Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar somit nicht aus.

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, hat das auch Auswirkungen für die Börse. Darum geht es diesmal im Monatskommentar von Johannes Hirsch. Als weiteres Thema darf natürlich das Gold nicht fehlen, bekanntlich ein hier seit bereits längerer Zeit benannter Favorit. Wie ist es nun einzuschätzen, nachdem der Sprung über die Marke von 2.000 Dollar gelungen ist?

Der Mai genießt gemeinhin keinen so guten Ruf an den Börsen. Diesmal zeigte er sich aber von seiner guten Seite und das trotz der schlechten Nachrichten. Wie kann das sein? Und wie geht es weiter?

Es ist ja wahrlich üppig, was Staaten und Notenbanken derzeit an Hilfsmaßnahmen unternehmen. An den Börsen kommt das gut an, aber was bedeutet es für uns Bürger? Müssen wir uns nun auf eine Inflation einstellen? Oder eine Deflation? Und welche Bedeutung hat dafür das Urteil des Bundesverfassungsgerichts?

Auch wenn das Coronavirus und die damit einher gehenden Maßnahmen weiter unseren Alltag prägen, bekommen langsam Diskussionen über die Zeit danach mehr Raum. Warum sollte das ausgerechnet an den Börsen anders sein, bei denen es ja grundsätzlich um zukünftige Entwicklungen und nicht den Status Quo geht?

In den Medien und im Alltag dominiert thematisch das Coronavirus, was auch die Börsen prägt. Wie ist damit umzugehen? Was bedeutet das grundsätzlich für Ihr Portfolio?

 

Gern stellen wir Ihnen das antea-Leistungsspektrum in einem persönlichen Gespräch vor.

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