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Geschäftsführer Johannes Hirsch in seinem aktuellen Monatskommentar.

Wenn die Aktienbörsen derzeit einen ruhigen Eindruck vermitteln, ist das mit Blick auf viele Indices bestimmt richtig. Bei der Analyse der Entwicklung werden jedoch viele Aspekte offenkundig, die alles andere als ruhig sind. Darum geht es bei Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar.
Wenn das Verhältnis von Börsianern gegenüber Gewerkschaften als nicht so sehr eng gilt, muss dies derzeit hinterfragt werden. Zumindest fallen an den Börsen die im derzeitigen Umfeld eigentlich erwarteten Verkäufer auf, die derzeit eben nicht verkaufen und damit ihren Dienst genauso wie die Lokführer verweigern. Wie lange bleiben diese Verhaltensmuster noch? Langweilig wird es dennoch nicht, schließlich stehen in diesem Monat mit der Umstellung des DAX und der Bundestagswahl zwei Entscheidungen an, die vielfach als bedeutsam empfunden werden. Eine Analyse dessen nimmt Johannes Hirsch in seinem Monatskommentar vor.
Für den Sommer hat Johannes Hirsch etwas schwierigere Börsentage avisiert, tatsächlich musste es dafür dann reichlich spätsommerlich werden. Mehr sollte in die aktuelle Phase aber auch nicht hineininterpretiert werden, obwohl neues Ungemach droht. Nachdem die Inflationsbefürchtungen nun in aller Munde sind, müssen wir uns sogar noch auf eine Steigerung einstellen, die Stagflation. Was hat es damit auf sich? Welche Entwicklungen drohen hier? Wie sollte man damit umgehen? Darum geht es diesmal im Monatskommentar von Johannes Hirsch.
Die wirtschaftliche Erholung ist weitergelaufen, die Inflationsbefürchtungen verlieren an Dramatik und die Aktien steigen wieder. Der Oktober hat sich somit an die hiesigen Erwartungen gehalten. Aber wie sehen die weiteren aus? Darum geht es Johannes Hirsch im aktuellen Monatskommentar.
Für die Kapitalmärkte stellt 2021 ein gutes Jahr dar. Da möchte manch Börsianer gern einmal verschnaufen, bevor es im neuen Jahr wieder ins Hamsterrad geht. Das muss doch aber nicht sein. Die Energie ließe sich so viel effizienter einsetzen, wenn die Entwicklungen richtig eingeordnet werden. Dies übernimmt Johannes Hirsch in diesem Monatskommentar vor dem anstehenden Jahreswechsel.
Der DAX verzeichnete 2021 einen Zuwachs von 15,8 Prozent und hatte damit im historischen Vergleich ein richtig gutes Ergebnis. Wenn der antea-Fonds für 2021 einen Zuwachs von 16,9 Prozent verzeichnete, ist das per se schon gut. Dass er damit als Mischfonds in einem guten Aktienjahr aber sogar besser als eine reine Aktienanlage im DAX abschnitt, ist schon besonders bemerkenswert. Johannes Hirsch erläutert die Bedeutung der Zinsentwicklung auf unterschiedliche Aktienbereiche.
Die mittlerweile gemeldeten Inflationszahlen übertreffen Erwartungen, die noch vor kurzer Zeit als reichlich kühn gewertet worden wären. In Deutschland reagieren wir traditionell äußerst sensibel darauf, entsprechend umfänglich werden die Schlagzeilen gefüllt. Welche davon haben Bedeutung? Welche nicht? Und welche Aspekte werden darin ausgespart?
Der DAX stieg gestern um fast acht Prozent. Ein solches Plus an einem einzigen Tag bedeutet den fünftgrößten Anstieg in der Geschichte des DAX. Das Plus von mehr als 1.000 Punkten ist sogar das größte in seiner Geschichte. Viele nahmen nicht daran teil, da sie Liquidität hielten oder zuvor verkauft haben. Dieses Verhalten ist menschlich. Es hat aber erhebliche Konsequenzen für den Anlageerfolg: Wer seit Beginn des DAX vor mehr als 34 Jahren nur die besten zehn Tage verpasste, hat damit bereits ein Drittel dessen gesamter Rendite verpasst. Ein Entgehen der besten 40 Tage bedeutete einen nahezu völligen Verzicht auf die gesamte DAX-Rendite. Und bereits ab einem Verpassen von mehr als 45 der besten DAX-Tage wird es richtig bitter: Die übrigen mehr als 8.400 Tage in den gut 34 Jahren konnten das Verpassen nicht mehr auffangen und führten insgesamt zu Verlusten. Da die genannten Anstiege üblicher-weise nach vorherigen Rückgängen erfolgten, gingen sie mit Verlustängsten einher. Diese lassen sich am einfachsten durch eine Reduktion auf eine tragfähige Größenordnung vermeiden. Dies ist dem antea-Konzept der Diversifikation nun einmal mehr gelungen, die Rückgänge bei den Aktien wurden nahezu passgenau von den Anstiegen anderer Anlageklassen egalisiert. Wie war das möglich?
Angesichts der Ereignisse in der Ukraine ist die Beschreibung zutreffend, wonach die Welt sich in einer Krise befindet. Die Aktienbörsen hingegen haben sich von ihren Tiefs teils deutlich erholt. Wie passt das zusammen? Ist damit der nächste Rückschlag absehbar?
Das Aufatmen ist spürbar: Die Notenbanken sorgen wieder für Zinsen bei der Geldanlage. Welche Konsequenzen bedeutet das für die Kapitalanlage? Worauf sollten wir uns nun neu einstellen?
Jetzt ist auch die EZB auf den Zug steigender Zinsen aufgestiegen. Schön für alle Anleger und ihre Berater und schlecht für die Schuldner wie all die defizitären Staaten oder die Häuslebauer. Aber ist die Zuordnung wirklich so einfach? Welche Aspekte sind noch zu beachten?
Wenn man mehr als 50 Jahre für eine ähnlich schlechte Aktien-Entwicklung wie in 2022 zurückschauen muss, verdienen die ersten sechs Monate schon eine drastische Bezeichnung. Welche Bedeutung es für ein Portfolio hat, wenn es diese Phase mit einem Rückgang von lediglich etwa zehn Prozent oder gar mit einem nur einstelligen Prozentsatz überstanden hat, erläutert Johannes Hirsch.
Es klingt schon etwas merkwürdig, die Ursache für fallende Zinsen in steigenden Zinsen zu sehen. Und mit dieser Konstellation auch noch steigende Aktienkurse zu begründen. Was spielt sich da an den Märkten ab? Was bedeutet das für die weitere Entwicklung?
Nach einer alten Börsenregel ist der September ein guter Monat, um an den Börsen zu investieren. Aber ist das auch in diesem Jahr ein guter Gedanke? Was spricht dafür? Was dagegen?
Wenn der Dow Jones binnen eines einzigen Monats um 14 Prozent steigt, ist das schon ein Grund für ein genaueres Betrachten: Was ist die Ursache? Wie ist das einzuordnen? Und wie sind nun die Aussichten?

Gern stellen wir Ihnen das antea-Leistungsspektrum in einem persönlichen Gespräch vor.

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